Der Ablauf

Sie wählen Dateien aus und hinterlassen Name, Unternehmen, E-Mail, Telefon und Rolle (Geschäftsführer, Gesellschafter, Berater). Sie markieren, was kurzfristig interessant ist: Bridge, Factoring, Forderungsverkauf. Sie wählen Termin buchen (danach Calendly) oder Rückruf auf der angegebenen Nummer.

Nach dem Absenden holen wir die Unterlagen sicher ab, wenn die Dateiliste mitgegangen ist, oder Sie bringen sie ins Gespräch. Parallel lesen wir. Innerhalb von zwei Werktagen kommen Lagebild, Score und erste Kurzfrist-Angebote.

Welche Unterlagen Pflicht sind

Pflicht ist der letzte Jahresabschluss. Fehlt er, ersetzen BWA + SuSa für die Monate 1–12 des Vorjahrs. Aktuelle BWA + SuSa immer. Forderungen bzw. OPOS, wenn Factoring oder Forderungsverkauf relevant ist. Eine Liquiditäts- oder Ertragsplanung klären wir im Gespräch; sie ist kein Muss für den Start.

Formate: PDF, Excel, CSV, Word. Maximal zwölf Dateien, 20 MB. Die Dateiliste geht mit der Anfrage raus. Den sicheren Transfer machen wir danach.

Was Sie nach zwei Werktagen bekommen

Sie bekommen ein Lagebild, einen Distress Score und konkrete Kurzfrist-Angebote, soweit die Unterlagen das tragen. Das ist Orientierung für das Gespräch, keine Rechtsberatung und keine Zusicherung, dass ein bestimmter Hebel schließt.

Phase 2 ist der Deepdive mit der Geschäftsführung und den längeren Hebeln. Phase 3 ist die Vermittlung an Dienstleister plus Begleitung, optional inkl. M&A. Beides nur, wenn Sie das nach dem Gespräch wollen.

Wer Ihre Zahlen sieht

Nur das Keel-Team für Analyse und Gespräch. Dienstleister oder Käufer sehen Unterlagen erst, wenn Sie das in Phase 3 freigeben. Kontakt: ps@keel.legal.

Was das Lagebild kostet

Die Erstanfrage und das Lagebild sind kostenlos. Keel verdient über Success Fee an realisiertem Kapital, nicht über eine Software-Rechnung. Prozentsätze veröffentlichen wir hier nicht; sie werden fallweise vereinbart.

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