Warum das Sommerausfallgeld den Lohn nicht holt

How-tos behandeln das Sommerausfallgeld als Hitze-Schutz. Sie schreiben: 75 Prozent, die Kasse erstattet, der Betrieb ist entlastet. Der Satz, der den Zahlungsplan bewegt, steht daneben. § 5 des Tarifvertrags: das Sommerausfallgeld wird mit der Lohnzahlung für den Monat fällig, in dem die Ausfallstunden angefallen sind. Die Sozialkasse des Gerüstbaugewerbes erstattet den ausgezahlten Betrag plus 32 Prozent pauschalen Sozialaufwandsersatz, auf Antrag mit der monatlichen Meldung, bis zur Obergrenze von 50 Stunden je Arbeitnehmer und Kalenderjahr. Die BWA zeigt den gesunkenen Personalaufwand. Sie zeigt nicht, dass der Julilohn zuerst das Haus verlässt.

Für ausgefallene Mehrarbeit und für Gutstunden aus dem Arbeitszeitkonto besteht kein Anspruch. Der Arbeitgeber hat die Ausfallstunden und den Betrag auf der Lohnabrechnung gesondert auszuweisen. Was der Tarifvertrag nicht verlangt: dass die Hitze den Lohn schon holt, oder dass „entlastet“ auf dem Zahltag sitzt. Diese Seite stuft keine Wetterstunde ein und rechnet keinen Betrag.

Warum 50 Stunden auf dem Jahr sitzen

§ 3 des Tarifvertrags setzt den Anspruch auf höchstens 50 Stunden im Kalenderjahr und auf die Monate Mai bis August. Ist das Kontingent verbraucht, ist eine Hitzestunde im August nur noch ausgefallene Arbeit. Voraussetzung bleibt: ausschließlich zwingende Witterungsgründe nach § 4 Ziffer 6.2 des Rahmentarifvertrags, mindestens eine Stunde an dem Tag. Teile von Stunden sind auf volle Viertelstunden kaufmännisch zu runden.

Der Arbeitnehmeranspruch verfällt mit Ablauf des 30. Juni des auf den Ausfall folgenden Jahres. § 6 bindet die Finanzierung an Beiträge, die Teil des Sozialkassen-Gesamtbeitrags nach § 16 Ziffer 1 des Verfahrenstarifvertrags sind. Die Einführung des Instruments hat diesen Satz nicht gehoben. Was der Tarifvertrag nicht verlangt: dass 50 Stunden das Jahr schon tragen, oder dass der neue Anspruch den Beitrag leert. Diese Seite teilt keine Stunde zu.

Warum der 15. die Zahlung ist

§ 17 Absatz 1 des Verfahrenstarifvertrags: der Sozialkassenbeitrag für gewerbliche Arbeitnehmer und der Beitrag für die Zusatzversorgung der Angestellten sind für jeden Abrechnungszeitraum spätestens bis zum 15. des folgenden Monats bargeldlos an die Kasse zu zahlen. Dieselbe Frist trägt die Meldung. Beschäftigt der Betrieb niemanden, bleibt die Fehlanzeige. Der Gesamtbeitrag sitzt nach § 16 Absatz 1 bei 24,1 Prozent der Bruttolohnsumme der gewerblichen Arbeitnehmer; für jeden Angestellten kommen 20 Euro je vollem Monat eines bestehenden Arbeitsverhältnisses hinzu.

§ 18 Absatz 1 setzt Verzugszinsen auf 0,5 Prozent der Beitragsforderung je Monat, ohne weitere Mahnung, das sind 6 Prozent im Jahr. Absatz 2 erlaubt bei Klage 3 Prozent Aufwand auf die Klageforderung. §§ 366, 367 BGB finden nach § 17 Absatz 1 keine Anwendung. Eine Gutschrift der Erstattung auf das Beitragskonto setzt nach Absatz 3 ein ausgeglichenes Konto, vollständige Meldungen, keine Zweifel an der Erstattung und ein Lastschriftmandat voraus. Laufende Aufrechnung ist nicht das regelmäßige Verfahren. Die Winterbeschäftigungsumlage von 1,9 Prozent sitzt am selben 15. auf einem eigenen Treuhandkonto; Säumnis dort folgt § 24 SGB IV. Sie ist nicht diese Zeile. Diese Seite rechnet keinen Beitrag und zieht keine Lastschrift ein.

Warum das nicht die Sozialkasse Bau, nicht das Saison-Kurzarbeitergeld und nicht das Bauprojekt ist

Drei Achsen gegen die Sozialkasse Bau: Auslöser (Sommerausfallgeld nach Hitze gegen Urlaub), Preis (0,5 Prozent je Monat gegen 0,9 Prozent je angefangenem Monat), Zeitpunkt (der 15. ist die Zahlung gegen Meldung am 15. und Zahlung am 28.). Der West-Gesamtbeitrag der Bau-Kasse sitzt seit dem 1. Juli 2026 bei 19,8 Prozent. Die Sozialkassenseite trägt den Urlaub, der zuerst eine Auszahlung ist. Diese URL trägt das Sommerausfallgeld, das den Lohn nicht holt.

Drei Achsen gegen das Saison-Kurzarbeitergeld: Auslöser (Mai bis August bei der Kasse gegen die Schlechtwetterzeit bei der Agentur), Preis (75 Prozent plus 32 Prozent auf Antrag gegen 60 oder 67 Prozent der Nettoentgeltdifferenz plus Beitragserstattung auf Antrag), Zeitpunkt (Lohn des Ausfallmonats und 24,1 Prozent am 15. gegen Vorleistung und den 31. März). Die Saison-Seite trägt die Schlechtwetterzeit, die den Lohn nicht holt. Diese URL trägt die 50 Stunden, die auf dem Sommerjahr sitzen.

Drei Achsen gegen das Bauunternehmen: Auslöser (die Wetterstunde und die 50 Stunden gegen die vier Projektspalten), Preis (75 Prozent plus 32 Prozent gegen Abschlag und Einbehalt), Zeitpunkt (Lohn des Ausfallmonats und der 15. gegen Prüfbarkeit und 21 Tage). Dieselbe GmbH kann alle drei Kalender tragen. Diese Seite wählt zwischen den Wegen nicht.

Was Keel dazu macht und was nicht

Das Sommerausfallgeld ist keine der sieben Keel-Methoden. Es ist ein Betrag mit Datum, der im Zahlungsplan fehlt, weil die BWA den gesunkenen Personalaufwand zeigt und nicht die Vorleistung, nicht die 50 Stunden und nicht den 15. Aus Jahresabschluss, aktueller BWA mit SuSa und, wenn sie vorliegen, Lohnjournal oder letzter Kassenmeldung entsteht in zwei Werktagen ein Lagebild mit Distress Score von 0 bis 100: welche Zeile das Sommerausfallgeld nicht holt, welcher 15. die Zahlung trägt, und welche Hebel ohne diese Zeile real sind. Erstanfrage und Lagebild kosten nichts; eine Success Fee fällt nur auf Kapital an, das nachweislich ankommt.

Was Keel nicht ist, gehört dazu: keine Sozialkassenberatung, keine Kanzlei und kein Lohnbüro. Wir stufen keine Wetterstunde ein, rechnen keinen Betrag und stellen keinen Erstattungsantrag. Ob ein konkreter Ausfall, ein Kontingent oder eine Meldung im Einzelfall trägt, gehört zur Kasse und zum Anwalt.

Nächster Schritt

Die Unterlagen liegen meist schon vor: der letzte Jahresabschluss, die aktuelle BWA mit SuSa und, falls sie im Haus sind, das Lohnjournal oder die letzte Meldung an die Sozialkasse. Legen Sie sie auf keel.legal ab, hinterlassen Sie Kontakt und Rolle und wählen Sie Termin oder Rückruf. Innerhalb von zwei Werktagen kommen Lagebild, Distress Score und erste Kurzfrist-Angebote zurück.